Dr. Herrmann - Zahnärzte

Kontakt


Telefon: +49 340 214505


Sprechzeiten

Mo

11°° - 17°° Uhr

Di, Mi, Do

08°° - 12°° Uhr

14°° - 17°° Uhr

Fr

08°° - 12°° Uhr

und nach Vereinbarung

Dr. Herrmann
                   Zahnärzte

Ihre Zahnarztpraxis in Dessau-Nord
Sehr geehrte Patienten,
sehr geehrte Besucher,
herzlich willkommen in unserer Praxis

Gegründet 1991 entwickelte sich die Zahnarztpraxis von Dr. Thomas Herrmann, Fachzahnarzt für Allgemeine Stomatologie, zu einem festen Bestandteil in Dessau-Nord, zunächst in der Bertolt-Brecht-Straße. 1995 bezogen wir neue Räume an unserem jetzigen Standort, um unsere modernen Behandlungskonzepte besser an die gestiegenen Erfordernisse anzupassen zu können. Mit der Umrüstung auf die strahlungsärmere und genauere volldigitale Röntgentechnik 2018 haben sich unsere diagnostischen Möglichkeiten weiter verfeinert und sind damit auf dem neuesten Stand der technischen Entwicklung. 2019 begann ZA Christian Herrmann seine Tätigkeit in der väterlichen Praxis. Dies führte im Januar 2021 zur Gründung der Praxisgemeinschaft „Dr. Herrmann Zahnärzte“ sowie zur erneuten Modernisierung und Erweiterung der Praxisräumlichkeiten.

Zahnerhaltung und Prophylaxe sind die tragenden Säulen unserer Philosophie.

Wir können dafür sorgen, dass Ihnen Ihre eigenen Zähne sogar bis ins hohe Alter erhalten bleiben. Natürlich bedarf es dazu Ihrer Mitarbeit.
Da auch die Implantologie fester Bestandteil unserer Tätigkeit ist, können wir bereits entstandenen Zahnverlust auch auf fortschrittliche Art und Weise kompensieren.
Die „dritten“ Zähne sind heutzutage also kein unabwendbares Schicksal mehr.
Trotzdem können wir unseren Patienten selbstverständlich auch die gesamte Bandbreite der Versorgung mit hochwertigem Zahnersatz bieten, sollte dies notwendig sein.

Am Ende zählt für uns immer:

Ihr Lächeln ist uns wichtig…

…als Ausdruck Ihrer Zufriedenheit und als ästhetisches Ergebnis unserer Arbeit.

Damit wir Ihnen dieses Lächeln - neben einer stets freundlichen und qualitativ hochwertigen Behandlung nach modernsten zahnmedizinischen Standards - auch mit möglichst kurzen Wartezeiten entlocken können, arbeiten wir mit einem gut funktionierenden Bestellsystem.
Wir bitten Sie daher um vorherige telefonische Terminvereinbarung.


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Unsere Leistungen


Erster Besuch

Prophylaxe

Sprechzeiten

Kontakt


Tel.: 0340 214505

Inhalte

 Mo

11°° - 17°° Uhr

Di, Mi, Do

08°° - 12°° Uhr

14°° - 17°° Uhr

Fr

08°° - 12°° Uhr

und nach Vereinbarung

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Unsere Leistungen


Erster Besuch

Es gibt nur eine Chance für den ersten Eindruck…


…deshalb nehmen wir uns besonders am Anfang viel Zeit, damit Sie uns und unser Konzept kennen lernen und wir auf Ihre individuellen Bedürfnisse eingehen können.
In diesem Gespräch führen wir eine gründliche Anamnese und Untersuchung durch, um den Ist-Zustand Ihres Gebisses und des gesamten Kauorgans festzustellen und Sie darüber umfassend zu informieren.
Sofern notwendig geben wir Ihnen detaillierte Anleitungen zur Verbesserung der Mundhygiene mit auf den Weg, damit Sie selbst für Ihre Zahn- und Mundgesundheit sorgen und Reparaturen oder Erkrankungen langfristig vermeiden können.

Sollten wir einen Behandlungsbedarf bei Ihnen feststellen, vereinbaren wir mit Ihnen i.d.R. einen zweiten Beratungstermin, zu dem wir Ihnen einen detaillierten Therapieplan vorstellen und Sie über Alternativen sowie ggf. entstehende Kosten aufklären. Sie haben immer eine Wahl zwischen ver-schiedenen Lösungsmöglichkeiten.
Haben Sie sich festgelegt, stimmen wir mit Ihnen gemeinsam die dafür notwendigen Termine ab.



Es gibt nur eine Chance für den ersten Eindruck…


…deshalb nehmen wir uns besonders am Anfang viel Zeit, damit Sie uns und unser Konzept kennen lernen und wir auf Ihre individuellen Bedürfnisse eingehen können.
In diesem Gespräch führen wir eine gründliche Anamnese und Untersuchung durch, um den Ist-Zustand Ihres Gebisses und des gesamten Kauorgans festzustellen und Sie darüber umfassend zu informieren.
Sofern notwendig geben wir Ihnen detaillierte Anleitungen zur Verbesserung der Mundhygiene mit auf den Weg, damit Sie selbst für Ihre Zahn- und Mundgesundheit sorgen und Reparaturen oder Erkrankungen langfristig vermeiden können.

Sollten wir einen Behandlungsbedarf bei Ihnen feststellen, vereinbaren wir mit Ihnen i.d.R. einen zweiten Beratungstermin, zu dem wir Ihnen einen detaillierten Therapieplan vorstellen und Sie über Alternativen sowie ggf. entstehende Kosten aufklären. Sie haben immer eine Wahl zwischen ver-schiedenen Lösungsmöglichkeiten.
Haben Sie sich festgelegt, stimmen wir mit Ihnen gemeinsam die dafür notwendigen Termine ab.


 

Gesund beginnt im Mund!

 

 

Die häusliche Mundpflege hat gewisse Grenzen. Gemeinsam mit uns können Sie Karies, Parodontitis und übermäßigem Abrieb bzw. Erosion der Zähne vorbeugen. Hierzu empfehlen wir neben der halbjährlichen Vorsorgeuntersuchung auch regelmäßige Prophylaxe, deren Intervall und Intensität wir gemeinsam mit Ihnen auf Ihre ganz individuellen Bedürfnisse abstimmen.

 

Folgende Leistungen bieten wir für Sie an:

 

  • Professionelle Zahnreinigung
  • Karies- und Parodontitisfrüherkennung
  • (Früh)Erkennung und Behandlung von Schleimhautveränderungen
  • Parodontitisprävention und unterstützende Parodontitistherapie
  • Ernährungs- und Mundhygieneberatung
  • Intensive Fluoridierung zur Kariesprävention
  • Kinderprophylaxe und Putzinstruktionen
  • Fissurenversiegelungen

 

Sie wünschen weitere Informationen zu unseren Prophylaxeleistungen? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

 


Prophylaxe

 

Gesund beginnt im Mund!

 

 

Die häusliche Mundpflege hat gewisse Grenzen. Gemeinsam mit uns können Sie Karies, Parodontitis und übermäßigem Abrieb bzw. Erosion der Zähne vorbeugen. Hierzu empfehlen wir neben der halbjährlichen Vorsorgeuntersuchung auch regelmäßige Prophylaxe, deren Intervall und Intensität wir gemeinsam mit Ihnen auf Ihre ganz individuellen Bedürfnisse abstimmen.

 

Folgende Leistungen bieten wir für Sie an:

 

  • Professionelle Zahnreinigung
  • Karies- und Parodontitisfrüherkennung
  • (Früh)Erkennung und Behandlung von Schleimhautveränderungen
  • Parodontitisprävention und unterstützende Parodontitistherapie
  • Ernährungs- und Mundhygieneberatung
  • Intensive Fluoridierung zur Kariesprävention
  • Kinderprophylaxe und Putzinstruktionen
  • Fissurenversiegelungen

 

Sie wünschen weitere Informationen zu unseren Prophylaxeleistungen? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

 


Kinderbehandlung

Zahnerhaltung

Parodontologie

Coole Kids - keine Angst vorm Zahnarzt!



Kinder sollten schon früh an die richtige Mundhygiene und den regelmäßigen Besuch bei Ihrem Zahnarzt gewöhnt werden. Spätestens mit dem Durchbruch des ersten Milchzahns mit etwa 6 Monaten sollten Sie uns mit Ihrem Kind halbjährlich aufsuchen.
In diesem Alter ist bei den meisten Kindern noch nicht mit Behandlungsbedarf zu rechnen, sie sollen sich nur spielend und ohne Handlungszwang an uns bzw. den regelmäßigen Zahnarztbesuch gewöhnen können. So entwickelt Ihr Kind Vertrauen und sammelt positive Erfahrungen, die einer späteren Zahnarztphobie vorbeugen.
Außerdem können wir Sie frühzeitig mit nützlichen Tipps zu Ernährung und der richtigen Mundhygiene für Ihre Kinder unterstützen und Karies bzw. Zahnschmerzen im Kindesalter wirksam vorbeugen.


Informationen für werdende Mütter:

„Jedes Kind kostet einen Zahn.“ – Diesen Spruch haben sicherlich die meisten schon einmal gehört. Doch zeitgemäß ist er inzwischen nicht mehr!

Die durch eine Schwangerschaft verursachte hormonelle Umstellung im Körper einer Frau, aber auch vermehrtes Erbrechen aufgrund von Übelkeit in den ersten Wochen sorgen für eine vorübergehend erhöhte Anfälligkeit für Erkrankungen im Mund wie z.B. Karies oder Parodontitis, die deutlich schneller voranschreiten können als gewöhnlich.
Mit einer speziell auf Schwangere zugeschnittenen Prophylaxe können wir dafür sorgen, dass Sie Ihre Kinderwünsche keine Zähne kosten.
Wir empfehlen Ihnen, uns bereits bei bestehendem Kinderwunsch aufzusuchen, damit wir Sie über eventuelle Risiken in Bezug auf Ihre Mundgesundheit aufklären und Ihnen ein individuelles Prophylaxeprogramm zur Seite stellen können.


Sie wünschen weitere Informationen zu unseren Leistungen? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.


 

Wir erhalten Ihr Lächeln!

 

 

Sollte bei Ihnen trotz sorgfältiger Mundhygiene und Prophylaxe doch einmal weiterer Behandlungsbedarf bestehen, so bietet der Fachbereich der Zahnerhaltung je nach Erkrankung spezifische Therapiemöglichkeiten, um Ihre Zähne zu erhalten.

Zur Diagnosesicherung bei schwierig abzuklärendem Befund können wir Karies ggf. auch mit Hilfe eines speziellen Lasers frühzeitig erkennen.

 

Füllungstherapie:

 

Im Bereich der Füllungstherapie stehen je nach Indikation und Situation unterschiedliche Füllungswerkstoffe zur Verfügung:

 

  • Amalgam
  • versch. Zemente
  • Einlagefüllungen (Inlays) und Teilkronen aus Metall/Edelmetall/Keramik
  • Komposite (zahnfarbene, geklebte, z.T. keramisch verstärkte Kunststoffe)

 

Letztere eignen sich besonders zur ästhetischen, minimalinvasiven und damit substanzschonenden Versorgung von Zahndefekten. Da sie durch die Klebung als einzige Füllungsmaterialien einen festen Verbund mit dem Zahngewebe eingehen, können sie damit teilweise die Stabilität des Zahns wieder erhöhen. Damit eignen sie sich auch zur Anwendung bei großen Defekten, wodurch oft eine teure und noch mehr Zahnsubstanz kostende Überkronung vermieden werden kann.

 

Wurzelkanalbehandlung / Endodontie:

 

Bei einem, z.B. durch eine sehr tiefe Karies, dauerhaft infizierten bzw. entzündeten und geschädigten Zahnnerv kann meist nur eine Wurzelkanalbehandlung für Beschwerdefreiheit sorgen und den Zahn erhalten. Hierfür kommen bei uns die elektrische Längenmessung der Wurzelkanäle, die moderne maschinelle Aufbereitung mit Einmal-Instrumen-ten und ein spezielles schallaktiviertes Spülprotokoll zur Desinfektion der Wurzelkanäle zum Einsatz.

Je nach Situation können zusätzliche Medikamente in die Wurzelkanäle eingebracht werden, bis sich Beschwerde-freiheit einstellt.

Im letzten Schritt erfolgt die sog. Wurzelfüllung in Kombination mit einer stabilen und speicheldichten Restauration des noch vorhandenen Defekts der Zahnkrone. Dadurch werden die nun leeren Wurzelkanäle und andere Hohlräume aufgefüllt und hermetisch verschlossen, um einer erneuten Besiedelung mit Bakterien vorzubeugen. Je nach Ausdehnung des ursprünglichen Zahndefekts kann nun noch eine Überkronung des Zahns notwendig sein.

 

Sie wünschen weitere Informationen zu unseren zahnerhaltenden Leistungen? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

 

 

 


Kinderbehandlung

Coole Kids - keine Angst vorm Zahnarzt!



Kinder sollten schon früh an die richtige Mundhygiene und den regelmäßigen Besuch bei Ihrem Zahnarzt gewöhnt werden. Spätestens mit dem Durchbruch des ersten Milchzahns mit etwa 6 Monaten sollten Sie uns mit Ihrem Kind halbjährlich aufsuchen.
In diesem Alter ist bei den meisten Kindern noch nicht mit Behandlungsbedarf zu rechnen, sie sollen sich nur spielend und ohne Handlungszwang an uns bzw. den regelmäßigen Zahnarztbesuch gewöhnen können. So entwickelt Ihr Kind Vertrauen und sammelt positive Erfahrungen, die einer späteren Zahnarztphobie vorbeugen.
Außerdem können wir Sie frühzeitig mit nützlichen Tipps zu Ernährung und der richtigen Mundhygiene für Ihre Kinder unterstützen und Karies bzw. Zahnschmerzen im Kindesalter wirksam vorbeugen.


Informationen für werdende Mütter:

„Jedes Kind kostet einen Zahn.“ – Diesen Spruch haben sicherlich die meisten schon einmal gehört. Doch zeitgemäß ist er inzwischen nicht mehr!

Die durch eine Schwangerschaft verursachte hormonelle Umstellung im Körper einer Frau, aber auch vermehrtes Erbrechen aufgrund von Übelkeit in den ersten Wochen sorgen für eine vorübergehend erhöhte Anfälligkeit für Erkrankungen im Mund wie z.B. Karies oder Parodontitis, die deutlich schneller voranschreiten können als gewöhnlich.
Mit einer speziell auf Schwangere zugeschnittenen Prophylaxe können wir dafür sorgen, dass Sie Ihre Kinderwünsche keine Zähne kosten.
Wir empfehlen Ihnen, uns bereits bei bestehendem Kinderwunsch aufzusuchen, damit wir Sie über eventuelle Risiken in Bezug auf Ihre Mundgesundheit aufklären und Ihnen ein individuelles Prophylaxeprogramm zur Seite stellen können.


Sie wünschen weitere Informationen zu unseren Leistungen? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.



Zahnerhaltung

 

Wir erhalten Ihr Lächeln!

 

 

Sollte bei Ihnen trotz sorgfältiger Mundhygiene und Prophylaxe doch einmal weiterer Behandlungsbedarf bestehen, so bietet der Fachbereich der Zahnerhaltung je nach Erkrankung spezifische Therapiemöglichkeiten, um Ihre Zähne zu erhalten.

Zur Diagnosesicherung bei schwierig abzuklärendem Befund können wir Karies ggf. auch mit Hilfe eines speziellen Lasers frühzeitig erkennen.

 

Füllungstherapie:

 

Im Bereich der Füllungstherapie stehen je nach Indikation und Situation unterschiedliche Füllungswerkstoffe zur Verfügung:

 

  • Amalgam
  • versch. Zemente
  • Einlagefüllungen (Inlays) und Teilkronen aus Metall/Edelmetall/Keramik
  • Komposite (zahnfarbene, geklebte, z.T. keramisch verstärkte Kunststoffe)

 

Letztere eignen sich besonders zur ästhetischen, minimalinvasiven und damit substanzschonenden Versorgung von Zahndefekten. Da sie durch die Klebung als einzige Füllungsmaterialien einen festen Verbund mit dem Zahngewebe eingehen, können sie damit teilweise die Stabilität des Zahns wieder erhöhen. Damit eignen sie sich auch zur Anwendung bei großen Defekten, wodurch oft eine teure und noch mehr Zahnsubstanz kostende Überkronung vermieden werden kann.

 

Wurzelkanalbehandlung / Endodontie:

 

Bei einem, z.B. durch eine sehr tiefe Karies, dauerhaft infizierten bzw. entzündeten und geschädigten Zahnnerv kann meist nur eine Wurzelkanalbehandlung für Beschwerdefreiheit sorgen und den Zahn erhalten. Hierfür kommen bei uns die elektrische Längenmessung der Wurzelkanäle, die moderne maschinelle Aufbereitung mit Einmal-Instrumen-ten und ein spezielles schallaktiviertes Spülprotokoll zur Desinfektion der Wurzelkanäle zum Einsatz.

Je nach Situation können zusätzliche Medikamente in die Wurzelkanäle eingebracht werden, bis sich Beschwerde-freiheit einstellt.

Im letzten Schritt erfolgt die sog. Wurzelfüllung in Kombination mit einer stabilen und speicheldichten Restauration des noch vorhandenen Defekts der Zahnkrone. Dadurch werden die nun leeren Wurzelkanäle und andere Hohlräume aufgefüllt und hermetisch verschlossen, um einer erneuten Besiedelung mit Bakterien vorzubeugen. Je nach Ausdehnung des ursprünglichen Zahndefekts kann nun noch eine Überkronung des Zahns notwendig sein.

 

Sie wünschen weitere Informationen zu unseren zahnerhaltenden Leistungen? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

 

 

 


Parodontologie

 

Wir erhalten was Ihnen wichtig ist!

 

 

Die Parodontitis ist eine Volkskrankheit, die leider den Großteil der Bevölkerung früher oder später ereilt. Es handelt sich dabei um eine bakteriell bedingte Entzündung des gesamten Zahnhalteapparats (Zahnfleisch und Knochen), die unbehandelt zu Zahnlockerung und frühzeitigem Zahnverlust führt.

Außerdem erhöht sich dadurch das Risiko für Komplikationen während der Schwangerschaft (Schwangerschaftsvergiftung, Frühgeburt) sowie das Risiko für teilweise schwere Allgemeinerkrankungen (Herzinfarkt, Endokarditis und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall) oder sie kann deren Schweregrad negativ beeinflussen (z.B. bei Diabetes).

Risikofaktoren für die Parodontitis sind:    

 

  • Rauchen
  • mangelhafte Mundhygiene
  • bestimmte Allgemeinerkrankungen wie z.B. Diabetes
  • Stress

 

Auch das spezifische Keimspektrum im Mund, Alter und die Situation des Immunsystems können Auswirkungen haben.

Nach entsprechender Vorbehandlung (ggf. in Kombination mit speziellen Schienen als Medikamententräger) entfernen wir bei der minimalinvasiven Therapie unter örtlicher Betäubung schonend den bakteriellen Biofilm und sonstige Ablagerungen in den Zahnfleischtaschen. Ein generelles „Auf-schneiden der Kiefer“ findet heute hingegen nicht mehrt statt.

Situationsabhängig kann versucht werden, verloren gegangenen Knochen zumindest teilweise an einzelnen Stellen durch spezielle Verfahren wieder zu regenerieren und einen kosmetisch un-günstigen Zahnfleischverlauf zu korrigieren.

 

 

Sie wünschen weitere Informationen zu unseren parodontologischen Leistungen? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

 

 

Wir erhalten was Ihnen wichtig ist!

 

 

Die Parodontitis ist eine Volkskrankheit, die leider den Großteil der Bevölkerung früher oder später ereilt. Es handelt sich dabei um eine bakteriell bedingte Entzündung des gesamten Zahnhalteapparats (Zahnfleisch und Knochen), die unbehandelt zu Zahnlockerung und frühzeitigem Zahnverlust führt.

Außerdem erhöht sich dadurch das Risiko für Komplikationen während der Schwangerschaft (Schwangerschaftsvergiftung, Frühgeburt) sowie das Risiko für teilweise schwere Allgemeinerkrankungen (Herzinfarkt, Endokarditis und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall) oder sie kann deren Schweregrad negativ beeinflussen (z.B. bei Diabetes).

Risikofaktoren für die Parodontitis sind:    

 

  • Rauchen
  • mangelhafte Mundhygiene
  • bestimmte Allgemeinerkrankungen wie z.B. Diabetes
  • Stress

 

Auch das spezifische Keimspektrum im Mund, Alter und die Situation des Immunsystems können Auswirkungen haben.

Nach entsprechender Vorbehandlung (ggf. in Kombination mit speziellen Schienen als Medikamententräger) entfernen wir bei der minimalinvasiven Therapie unter örtlicher Betäubung schonend den bakteriellen Biofilm und sonstige Ablagerungen in den Zahnfleischtaschen. Ein generelles „Auf-schneiden der Kiefer“ findet heute hingegen nicht mehrt statt.

Situationsabhängig kann versucht werden, verloren gegangenen Knochen zumindest teilweise an einzelnen Stellen durch spezielle Verfahren wieder zu regenerieren und einen kosmetisch un-günstigen Zahnfleischverlauf zu korrigieren.

 

 

Sie wünschen weitere Informationen zu unseren parodontologischen Leistungen? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

 


Zahnersatz

Chirurgie und Implantate

Angstpatienten

 

Mut zur Lücke? Nicht mit uns!

 

 

Sollte ein Zahndefekt doch einmal zu groß für die alleinige Versorgung mit einer Füllung sein oder es zum Zahnverlust kommen, ist eine Versorgung mit hochwertigem Zahnersatz sehr wichtig für Ihr Wohlbefinden und Ihre Lebensqualität.

 

Man unterscheidet dabei in herausnehmbaren und festsitzenden Zahnersatz.

 

Letzterer verbleibt stets im Mund, fühlt sich wie die eigenen Zähne an und liefert sehr gute ästhetische Ergebnisse. Dafür muss ein stabiles Restgebiss, bestehend aus genügend eigenen Zähnen oder ggf. auch Implantaten, vorhanden sein. Hierzu zählen:

 

  • Zahnkronen zur Restauration großer Zahnhartsubstanzdefekte
  • Brücken aus Metall/Edelmetall/Keramik
  • Kronen und Brücken auf Implantaten
  • Veneers

 

Herausnehmbarer Zahnersatz kommt dann zum Einsatz, wenn festsitzender Zahnersatz – entweder nur auf den eigenen Zähnen oder zusätzlich bzw. nur auf Implantaten verankert – nicht mehr möglich/gewünscht ist.

Je nach Art kann dieser Zahnersatz in Ästhetik, Wohlbefinden, Tragekomfort und Erweiterungsfähigkeit teilweise stark variieren. Hierzu zählen u.a.:

 

  • Kombinations- oder Teilzahnersatz (z.B. Klammerprothesen, Teleskopprothesen, Geschiebe)
  • Zahnersatz komplett oder teilweise verankert auf Implantaten
  • Vollprothesen

 

Bei modernen Versorgungsformen müssen diese lediglich zur Mundhygiene und Prothesenpflege aus dem Mund genommen werden.

Bei Bedarf beraten wir Sie gern ganz individuell und finden gemeinsam mit Ihnen die bestmögliche Versorgungsform für Sie.

 

Bei der Herstellung Ihrer Versorgung arbeiten wir ausschließlich mit zahntechnischen Meisterlabors aus der Region zusammen.

 

Die Versorgung mit Zahnersatz gehört bei den privaten und gesetzlichen Versicherungen zu den klassischen Erstattungsleistungen. Sie werden entweder prozentual (privat) oder mit Festzuschuss (gesetzlich) erstattet. Daher ist, abhängig von der Art der Versorgung, immer mit gewissen Kosten zu rechnen, die Sie selbst zu tragen haben.

Bitte reichen Sie deshalb den Heil- und Kostenplan immer vor der Behandlung bei Ihrer Versicherung ein. Nur so wissen Sie, wie hoch Ihr Eigenanteil sein wird.

 

Sie wünschen weitere Informationen zu unseren prothetischen Leistungen? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

 

 

 

 


Wenn´s doch nicht mehr anders geht…


Sollte eine chirurgische Intervention unausweichlich sein, bieten wir Ihnen das gesamte Spektrum der zahnärztlichen Chirurgie an. Dieses reicht von kleineren Eingriffen an der Schleimhaut  über zahnerhaltende, parodontale bzw. regenerierende Chirurgie  bis hin zur operativen Entfernung von Zähnen und der Versorgung mit dentalen Implantaten.
Im Vorfeld solcher Behandlungen klären wir Sie selbstverständlich umfassend über Ablauf, Nutzen, Kosten und etwaige Risiken auf.

Besteht die Notwendigkeit für einen spezialisierten kieferchirurgischen Eingriff oder wünschen Sie derartige Eingriffe in Narkose, so arbeiten wir mit kompetenten Partnern zusammen, an die wir Sie in solchen Fällen überweisen können.

Sie wünschen weitere Informationen zu unseren zahnärztlich-chirurgischen Leistungen? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

Zahnersatz

 

Mut zur Lücke? Nicht mit uns!

 

 

Sollte ein Zahndefekt doch einmal zu groß für die alleinige Versorgung mit einer Füllung sein oder es zum Zahnverlust kommen, ist eine Versorgung mit hochwertigem Zahnersatz sehr wichtig für Ihr Wohlbefinden und Ihre Lebensqualität.

 

Man unterscheidet dabei in herausnehmbaren und festsitzenden Zahnersatz.

 

Letzterer verbleibt stets im Mund, fühlt sich wie die eigenen Zähne an und liefert sehr gute ästhetische Ergebnisse. Dafür muss ein stabiles Restgebiss, bestehend aus genügend eigenen Zähnen oder ggf. auch Implantaten, vorhanden sein. Hierzu zählen:

 

  • Zahnkronen zur Restauration großer Zahnhartsubstanzdefekte
  • Brücken aus Metall/Edelmetall/Keramik
  • Kronen und Brücken auf Implantaten
  • Veneers

 

Herausnehmbarer Zahnersatz kommt dann zum Einsatz, wenn festsitzender Zahnersatz – entweder nur auf den eigenen Zähnen oder zusätzlich bzw. nur auf Implantaten verankert – nicht mehr möglich/gewünscht ist.

Je nach Art kann dieser Zahnersatz in Ästhetik, Wohlbefinden, Tragekomfort und Erweiterungsfähigkeit teilweise stark variieren. Hierzu zählen u.a.:

 

  • Kombinations- oder Teilzahnersatz (z.B. Klammerprothesen, Teleskopprothesen, Geschiebe)
  • Zahnersatz komplett oder teilweise verankert auf Implantaten
  • Vollprothesen

 

Bei modernen Versorgungsformen müssen diese lediglich zur Mundhygiene und Prothesenpflege aus dem Mund genommen werden.

Bei Bedarf beraten wir Sie gern ganz individuell und finden gemeinsam mit Ihnen die bestmögliche Versorgungsform für Sie.

 

Bei der Herstellung Ihrer Versorgung arbeiten wir ausschließlich mit zahntechnischen Meisterlabors aus der Region zusammen.

 

Die Versorgung mit Zahnersatz gehört bei den privaten und gesetzlichen Versicherungen zu den klassischen Erstattungsleistungen. Sie werden entweder prozentual (privat) oder mit Festzuschuss (gesetzlich) erstattet. Daher ist, abhängig von der Art der Versorgung, immer mit gewissen Kosten zu rechnen, die Sie selbst zu tragen haben.

Bitte reichen Sie deshalb den Heil- und Kostenplan immer vor der Behandlung bei Ihrer Versicherung ein. Nur so wissen Sie, wie hoch Ihr Eigenanteil sein wird.

 

Sie wünschen weitere Informationen zu unseren prothetischen Leistungen? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

 

 

 

 


Chirurgie und Implantate

Wenn´s doch nicht mehr anders geht…


Sollte eine chirurgische Intervention unausweichlich sein, bieten wir Ihnen das gesamte Spektrum der zahnärztlichen Chirurgie an. Dieses reicht von kleineren Eingriffen an der Schleimhaut  über zahnerhaltende, parodontale bzw. regenerierende Chirurgie  bis hin zur operativen Entfernung von Zähnen und der Versorgung mit dentalen Implantaten.
Im Vorfeld solcher Behandlungen klären wir Sie selbstverständlich umfassend über Ablauf, Nutzen, Kosten und etwaige Risiken auf.

Besteht die Notwendigkeit für einen spezialisierten kieferchirurgischen Eingriff oder wünschen Sie derartige Eingriffe in Narkose, so arbeiten wir mit kompetenten Partnern zusammen, an die wir Sie in solchen Fällen überweisen können.

Sie wünschen weitere Informationen zu unseren zahnärztlich-chirurgischen Leistungen? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

Angstpatient

Ihr Zahnarzt – Ihr Partner!


Für Angstpatienten kann der Weg zum Zahnarzt zur nahezu unüberwindbaren Hürde werden. Häufig wird eine zahnärztliche Betreuung solange hinausgezögert, bis eine Behandlung unumgänglich wird. Die dadurch entstehende Zwangslage führt leider häufig zu einer weiteren Verschlimmerung der Ängste des Patienten.

Wir möchten Sie darin unterstützen diesem Teufelskreis zu entkommen!
Helfen Sie uns dabei Ihren Aufenthalt in unserer Praxis nach Ihren Bedürfnissen zu gestalten. Gerne möchten wir Ihnen ein erstes einführendes Gespräch zum gegenseitigen Kennenlernen anbieten, das Ihnen die Möglichkeit gibt uns Ihre Bedürfnisse und Wünsche mitzuteilen. Zu diesem Termin werden keinerlei Behandlungen durchgeführt.

Während Ihres gesamten Aufenthalts bei uns kümmert sich unser freundliches und kompetentes Praxisteam stets fürsorglich und unterstützend um Sie. Jede Behandlung stimmen wir mit Ihnen im Vorfeld  ab, sodass wir uns ohne Zeitdruck um Sie kümmern können. Wartezeiten für alle unsere Patienten kurz zu halten ist uns ebenfalls sehr wichtig.
Gerne können Sie sich auch z.B. Ihre eigene Musik mitbringen, die Sie dann während der Sitzungen hören.

Bitte sprechen Sie uns einfach an, damit wir gemeinsam herausfinden können, wie Sie sich bei uns am wohlsten fühlen.


Ihr Zahnarzt – Ihr Partner!


Für Angstpatienten kann der Weg zum Zahnarzt zur nahezu unüberwindbaren Hürde werden. Häufig wird eine zahnärztliche Betreuung solange hinausgezögert, bis eine Behandlung unumgänglich wird. Die dadurch entstehende Zwangslage führt leider häufig zu einer weiteren Verschlimmerung der Ängste des Patienten.

Wir möchten Sie darin unterstützen diesem Teufelskreis zu entkommen!
Helfen Sie uns dabei Ihren Aufenthalt in unserer Praxis nach Ihren Bedürfnissen zu gestalten. Gerne möchten wir Ihnen ein erstes einführendes Gespräch zum gegenseitigen Kennenlernen anbieten, das Ihnen die Möglichkeit gibt uns Ihre Bedürfnisse und Wünsche mitzuteilen. Zu diesem Termin werden keinerlei Behandlungen durchgeführt.

Während Ihres gesamten Aufenthalts bei uns kümmert sich unser freundliches und kompetentes Praxisteam stets fürsorglich und unterstützend um Sie. Jede Behandlung stimmen wir mit Ihnen im Vorfeld  ab, sodass wir uns ohne Zeitdruck um Sie kümmern können. Wartezeiten für alle unsere Patienten kurz zu halten ist uns ebenfalls sehr wichtig.
Gerne können Sie sich auch z.B. Ihre eigene Musik mitbringen, die Sie dann während der Sitzungen hören.

Bitte sprechen Sie uns einfach an, damit wir gemeinsam herausfinden können, wie Sie sich bei uns am wohlsten fühlen.


Zahnschmuck und Kosmetik

Funktionstherapie

Schnarchtherapie

 

Das gewisse Etwas für Ihr Lächeln

 

 

Aus den verschiedensten Gründen können die persönlichen Vorstellungen bzgl. eines strahlend schönen Lächelns von der natürlichen Situation abweichen. Seien es ein oder mehrere verfärbte oder zu dunkle Zähne, durch einen Unfall abgebrochene Schneidekanten oder Formanomalien wie z.B. ein Zapfenzahn – unsere moderne Zahnmedizin ermöglicht in fast allen Fällen eine Korrektur.

 

Wir bieten Ihnen in unserer Praxis folgende kosmetische Behandlungen an:

 

  • Schonendes Entfernen von Zahnverfärbungen mittels Pulverstrahl
  • Aufhellen der Zähne (Bleaching)
  • Substanzschonende Formkorrekturen mit zahnfarbenem Composite
  • Zahnkorrekturen durch Verblendschalen (Veneers)
  • Aufkleben von Zahnschmuck (sog. Brillies)
  • Korrekturen des Zahnfleischverlaufs

 

Bitte beachten Sie, dass es sich bei kosmetischen Veränderungen an Zähnen bzw. Gebiss oder dem Anbringen von Zahnschmuck um Maßnahmen handelt, die medizinisch nicht notwendig sind und rein auf persönlichen Wunsch der Patienten durchgeführt werden.

Da sich der Versicherungsschutz i.d.R. nur über medizinisch notwendige Behandlungen erstreckt, fallen alle kosmetischen Veränderungen in die Kategorie der Wahlleistungen, bei denen die Patienten die Kosten privat zu tragen haben.

 

Sie wünschen weitere Informationen zu unseren kosmetischen Leistungen? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

 

 


Zahnschmuck und Kosmetik

 

Das gewisse Etwas für Ihr Lächeln

 

 

Aus den verschiedensten Gründen können die persönlichen Vorstellungen bzgl. eines strahlend schönen Lächelns von der natürlichen Situation abweichen. Seien es ein oder mehrere verfärbte oder zu dunkle Zähne, durch einen Unfall abgebrochene Schneidekanten oder Formanomalien wie z.B. ein Zapfenzahn – unsere moderne Zahnmedizin ermöglicht in fast allen Fällen eine Korrektur.

 

Wir bieten Ihnen in unserer Praxis folgende kosmetische Behandlungen an:

 

  • Schonendes Entfernen von Zahnverfärbungen mittels Pulverstrahl
  • Aufhellen der Zähne (Bleaching)
  • Substanzschonende Formkorrekturen mit zahnfarbenem Composite
  • Zahnkorrekturen durch Verblendschalen (Veneers)
  • Aufkleben von Zahnschmuck (sog. Brillies)
  • Korrekturen des Zahnfleischverlaufs

 

Bitte beachten Sie, dass es sich bei kosmetischen Veränderungen an Zähnen bzw. Gebiss oder dem Anbringen von Zahnschmuck um Maßnahmen handelt, die medizinisch nicht notwendig sind und rein auf persönlichen Wunsch der Patienten durchgeführt werden.

Da sich der Versicherungsschutz i.d.R. nur über medizinisch notwendige Behandlungen erstreckt, fallen alle kosmetischen Veränderungen in die Kategorie der Wahlleistungen, bei denen die Patienten die Kosten privat zu tragen haben.

 

Sie wünschen weitere Informationen zu unseren kosmetischen Leistungen? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

 

 


Funktionstherapie

 

Wenn's knirscht und knackt ...

 

 

Das Zähneknirschen („Bruxismus“) ist i.d.R. eine natürliche Funktion von Kauapparat und Unterbewusstsein. Bei Kindern (v.a. im Milchgebiss) dient es zum Erlernen bzw. Einstellen des richtigen Bisses und bei Erwachsenen zur Stressbewältigung. Daher kommt u.a. auch das Sprichwort „Zähne zusammenbeißen“, wenn man eine stressige oder unangenehme Situation bewältigen muss.

 

Läuft dieses Verhalten aber aus dem Ruder, können sich folgende Symptome bei den Betroffenen bemerkbar machen:

 

  • abgeschliffene, ggf. überempfindlichen oder schmerzende Zähne
  • Schmerzen an Kiefergelenken, Kau-/Nacken-/Rückenmuskulatur
  • Verspannungen u./o. regelmäßige (Spannungs-)Kopfschmerzen/Migräne
  • Knacken oder Reiben der Kiefergelenke
  • eingeschränkte Mundöffnung (Kieferklemme) oder Probleme den Mund nach dem weiten Öffnen wieder zu schließen (Kiefersperre)
  • plötzliche Probleme mit der Passung der Zähne von Ober- und Unterkiefer zueinander
  • Ohrgeräusche (Tinnitus), Ohrenschmerzen
  • Schluckbeschwerden

 

Wenn Sie derartige Anzeichen bei sich feststellen könnten Sie unter einer sog. CMD (cranio-

 

mandibuläre Dysfunktion) leiden und sollten unbedingt das Gespräch mit uns suchen.

 

Unter diesem Sammelbegriff ist eine größere Anzahl an klinischen Symptomen von Kaumuskulatur und/oder Kiefergelenk mit den zugehörigen Strukturen des Kopf-Hals-Bereichs definiert und beschreibt diverse Fehl-regulationen im gesamten Kauorgan. Folgen dieser Erkrankung können sein:

 

  • Verlagerung der Knorpelscheibe im Kiefergelenk (Diskusdislokation)
  • entzündliche bzw. degenerative Veränderungen des Kiefergelenks (Arthritis bzw. Arthrose)
  • stark erhöhter Substanzabtrag der Zähne
  • in schweren Fällen bis zu einem sog. Tiefbiss, der neben optischen/ästhetischen V eränderungen (tiefe horizontale Kinnfalte, zu flaches Untergesicht) auf Dauer auch zu einer Überlastung der Kiefergelenke führt
  • Schlafstörungen des Partners/der Partnerin aufgrund des z.T. lauten Knirschens

 

 

 

Die Ursachen sind mannigfaltig  und  noch nicht abschließend geklärt. Hauptfaktoren sind Stress, Depression, skelettale Fehlhaltungen und Entwicklungsstörungen sowie Zahnfehlstellungen. Daneben können auch genetische Veranlagungen, Hormone, bestimmte Medikamente, Traumata durch Unfälle bzw. posttraumatische Belastungsstörungen eine Rolle spielen.

 

Nach  umfassender Anamnese und Diagnostik wird eine CMD schonend, reversibel und symptomatisch behandelt, da sich die Ursachen aufgrund ihrer Art meist nicht beseitigen lassen.

 

Die Therapie fußt daher auf drei Säulen: Einsatz von speziellen „Knirscherschienen“, Physiotherapie, Konditionierung/Training des Unterbewusstseins durch geeignete Maßnahmen.

 

Bei privaten Versicherungen gehört die CMD-Behandlung i.d.R. zu den Erstattungsleistungen.

 

Die gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen die funktionsanalytischen und therapeutischen Maßnahmen leider nicht.

 

Sie haben bei sich Symptome einer CMD erkannt oder wünschen weitere Informationen zu unserer Funktionsdiagnostik/-therapie? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

 

 

 

Wenn's knirscht und knackt ...

 

 

Das Zähneknirschen („Bruxismus“) ist i.d.R. eine natürliche Funktion von Kauapparat und Unterbewusstsein. Bei Kindern (v.a. im Milchgebiss) dient es zum Erlernen bzw. Einstellen des richtigen Bisses und bei Erwachsenen zur Stressbewältigung. Daher kommt u.a. auch das Sprichwort „Zähne zusammenbeißen“, wenn man eine stressige oder unangenehme Situation bewältigen muss.

 

Läuft dieses Verhalten aber aus dem Ruder, können sich folgende Symptome bei den Betroffenen bemerkbar machen:

 

  • abgeschliffene, ggf. überempfindlichen oder schmerzende Zähne
  • Schmerzen an Kiefergelenken, Kau-/Nacken-/Rückenmuskulatur
  • Verspannungen u./o. regelmäßige (Spannungs-)Kopfschmerzen/Migräne
  • Knacken oder Reiben der Kiefergelenke
  • eingeschränkte Mundöffnung (Kieferklemme) oder Probleme den Mund nach dem weiten Öffnen wieder zu schließen (Kiefersperre)
  • plötzliche Probleme mit der Passung der Zähne von Ober- und Unterkiefer zueinander
  • Ohrgeräusche (Tinnitus), Ohrenschmerzen
  • Schluckbeschwerden

 

Wenn Sie derartige Anzeichen bei sich feststellen könnten Sie unter einer sog. CMD (cranio-

 

mandibuläre Dysfunktion) leiden und sollten unbedingt das Gespräch mit uns suchen.

 

Unter diesem Sammelbegriff ist eine größere Anzahl an klinischen Symptomen von Kaumuskulatur und/oder Kiefergelenk mit den zugehörigen Strukturen des Kopf-Hals-Bereichs definiert und beschreibt diverse Fehl-regulationen im gesamten Kauorgan. Folgen dieser Erkrankung können sein:

 

  • Verlagerung der Knorpelscheibe im Kiefergelenk (Diskusdislokation)
  • entzündliche bzw. degenerative Veränderungen des Kiefergelenks (Arthritis bzw. Arthrose)
  • stark erhöhter Substanzabtrag der Zähne
  • in schweren Fällen bis zu einem sog. Tiefbiss, der neben optischen/ästhetischen V eränderungen (tiefe horizontale Kinnfalte, zu flaches Untergesicht) auf Dauer auch zu einer Überlastung der Kiefergelenke führt
  • Schlafstörungen des Partners/der Partnerin aufgrund des z.T. lauten Knirschens

 

 

 

Die Ursachen sind mannigfaltig  und  noch nicht abschließend geklärt. Hauptfaktoren sind Stress, Depression, skelettale Fehlhaltungen und Entwicklungsstörungen sowie Zahnfehlstellungen. Daneben können auch genetische Veranlagungen, Hormone, bestimmte Medikamente, Traumata durch Unfälle bzw. posttraumatische Belastungsstörungen eine Rolle spielen.

 

Nach  umfassender Anamnese und Diagnostik wird eine CMD schonend, reversibel und symptomatisch behandelt, da sich die Ursachen aufgrund ihrer Art meist nicht beseitigen lassen.

 

Die Therapie fußt daher auf drei Säulen: Einsatz von speziellen „Knirscherschienen“, Physiotherapie, Konditionierung/Training des Unterbewusstseins durch geeignete Maßnahmen.

 

Bei privaten Versicherungen gehört die CMD-Behandlung i.d.R. zu den Erstattungsleistungen.

 

Die gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen die funktionsanalytischen und therapeutischen Maßnahmen leider nicht.

 

Sie haben bei sich Symptome einer CMD erkannt oder wünschen weitere Informationen zu unserer Funktionsdiagnostik/-therapie? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

 

 

 

Endlich wieder ruhige Nächte!

 

 

Schnarchen (Rhonchopathie) ist in der Bevölkerung sehr stark verbreitet und kann mit steigendem Alter immer stärker zunehmen. Der Geräuschpegel kann dabei so hoch werden, dass niemand sonst außer dem Schlafenden noch zur nächtlichen Ruhe findet.

Man unterscheidet zwei Formen des Schnarchens:

 

  • ohne Atemaussetzer:    Hierbei ist eine Verengung der oberen Atemwege durch Anschwellen der Schleimhäute in Folge einer Infektion oder allergischen Reaktion die Ursache.

 

  • mit Atemaussetzer:Hierbei ist die Verengung entweder auf anatomische Besonderheiten im Hals-Nasen-Ohrenbereich des Patienten (obstruktive Schlafapnoe) oder auf eine Störung des Atemantriebs im Gehirn (zentrale Schlafapnoe) zurückzuführen. In beiden Fällen veranlasst der Sauerstoffmangel das Gehirn zu einer Weckreaktion, bei der der Blutdruck schlagartig ansteigt und sich die Muskelspannung erhöht. Die macht die Atemwege vorübergehend wieder frei und der Patient atmet tief ein i.V.m. einem lauten Schnarchgeräusch. Ein bewusstes Aufwachen findet dabei zwar nicht statt, jedoch wird der Schlaf kontinuierlich gestört, wodurch Betroffene unter erhöhter Müdigkeit und Unkonzentriertheit leiden. Außerdem besteht ein erhöhtes Risiko für Allgemeinerkrankungen wie z.B. Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt oder Schlaganfall.

 

Eine weitere, allen Formen gemeinsame Ursache ist die im Schlaf erschlaffende Kopf- und Halsmuskulatur, die die Atemwege noch zusätzlich verengt. Dadurch rutschen der Unterkiefer zusammen mit der Zunge nach hinten und ein erschlafftes Gaumensegel samt Zäpfchen kann beginnen zu flattern. Dies erzeugt dann die typischen Schnarchgeräusche.

 

Bestimmte Faktoren können ein Schnarchen begünstigen oder verstärken. Dazu zählen u.a.:

 

  • übermäßiger Alkoholkonsum
  • Einnahme von Medikamenten wie Schlafmittel oder Mittel zur Allergiebehandlung
  • Schlafen in Rückenlage
  • Übergewicht

 

Sollten Sie unter regelmäßigem Schnarchen leiden, können wir Ihnen mit einer speziellen

Schnarcherschiene helfen. Diese ist so konzipiert, dass sie den Unterkiefer und die Weichteile vor dem Zurückfallen bewahrt und so die Atemwege freihält.

In schwereren Fällen des Schnarchens (mit mittlerer bis schwerer Schlafapnoe) sollte unbedingt ein

Interdisziplinärer Therapieansatz zwischen Zahnarzt, HNO und Schlaflabor erfolgen.

 

Die Therapie mit einer Schnarcherschiene  ist leider nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen enthalten. Eine Kostenerstattung ist daher fraglich und vom Patienten individuell mit der Versicherung zu klären.

 

Bitte beachten Sie, dass im Internet leider teilweise teure Anti-Schnarch-Mittel angeboten werden, deren Wirksamkeit bei keinem der Produkte nachgewiesen ist. Daher empfehlen wir Ihnen bei Verdacht auf starkes Schnarchen zunächst einen Termin bei uns zu vereinbaren.

 

Sie wünschen weitere Informationen über die Schnarchtherapie? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

 

 


Schnarchtherapie

 

Endlich wieder ruhige Nächte!

 

 

Schnarchen (Rhonchopathie) ist in der Bevölkerung sehr stark verbreitet und kann mit steigendem Alter immer stärker zunehmen. Der Geräuschpegel kann dabei so hoch werden, dass niemand sonst außer dem Schlafenden noch zur nächtlichen Ruhe findet.

Man unterscheidet zwei Formen des Schnarchens:

 

  • ohne Atemaussetzer:    Hierbei ist eine Verengung der oberen Atemwege durch Anschwellen der Schleimhäute in Folge einer Infektion oder allergischen Reaktion die Ursache.

 

  • mit Atemaussetzer:Hierbei ist die Verengung entweder auf anatomische Besonderheiten im Hals-Nasen-Ohrenbereich des Patienten (obstruktive Schlafapnoe) oder auf eine Störung des Atemantriebs im Gehirn (zentrale Schlafapnoe) zurückzuführen. In beiden Fällen veranlasst der Sauerstoffmangel das Gehirn zu einer Weckreaktion, bei der der Blutdruck schlagartig ansteigt und sich die Muskelspannung erhöht. Die macht die Atemwege vorübergehend wieder frei und der Patient atmet tief ein i.V.m. einem lauten Schnarchgeräusch. Ein bewusstes Aufwachen findet dabei zwar nicht statt, jedoch wird der Schlaf kontinuierlich gestört, wodurch Betroffene unter erhöhter Müdigkeit und Unkonzentriertheit leiden. Außerdem besteht ein erhöhtes Risiko für Allgemeinerkrankungen wie z.B. Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt oder Schlaganfall.

 

Eine weitere, allen Formen gemeinsame Ursache ist die im Schlaf erschlaffende Kopf- und Halsmuskulatur, die die Atemwege noch zusätzlich verengt. Dadurch rutschen der Unterkiefer zusammen mit der Zunge nach hinten und ein erschlafftes Gaumensegel samt Zäpfchen kann beginnen zu flattern. Dies erzeugt dann die typischen Schnarchgeräusche.

 

Bestimmte Faktoren können ein Schnarchen begünstigen oder verstärken. Dazu zählen u.a.:

 

  • übermäßiger Alkoholkonsum
  • Einnahme von Medikamenten wie Schlafmittel oder Mittel zur Allergiebehandlung
  • Schlafen in Rückenlage
  • Übergewicht

 

Sollten Sie unter regelmäßigem Schnarchen leiden, können wir Ihnen mit einer speziellen

Schnarcherschiene helfen. Diese ist so konzipiert, dass sie den Unterkiefer und die Weichteile vor dem Zurückfallen bewahrt und so die Atemwege freihält.

In schwereren Fällen des Schnarchens (mit mittlerer bis schwerer Schlafapnoe) sollte unbedingt ein

Interdisziplinärer Therapieansatz zwischen Zahnarzt, HNO und Schlaflabor erfolgen.

 

Die Therapie mit einer Schnarcherschiene  ist leider nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen enthalten. Eine Kostenerstattung ist daher fraglich und vom Patienten individuell mit der Versicherung zu klären.

 

Bitte beachten Sie, dass im Internet leider teilweise teure Anti-Schnarch-Mittel angeboten werden, deren Wirksamkeit bei keinem der Produkte nachgewiesen ist. Daher empfehlen wir Ihnen bei Verdacht auf starkes Schnarchen zunächst einen Termin bei uns zu vereinbaren.

 

Sie wünschen weitere Informationen über die Schnarchtherapie? Dann sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

 

 

 
 



Unsere Praxis


  • Willkommen
  • Willkommen
Dr. med. dent. Thomas Herrmann
Fachzahnarzt für Allgemeine Stomatologie

  • 1977-1982 Studium der Zahnmedizin, Medizinische Universität Sofia
  • 1982 Approbation
  • 1982-1991 angestellt in der Poliklinik Dessau
  • 1987-1988 Mitarbeit an einer WHO-Studie (ICS-1)
  • 1988 staatliche Anerkennung als Fachzahnarzt für Allgemeine Stomatologie
  • 1991 eigene Niederlassung in Dessau
  • 1995-2011 Gutachter im Auftrag der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt
  • 1998-2007 Fortbildungsreferent ästhetische minimalinvasive Füllungstherapie, direkte adhäsive Restaurationen und zahnmedizinische Prophylaxe (Fa. Dentsply)
  • 1998 u. 2001 curriculäre Fortbildungen Endodontologie
  • 2000 curriculäre Fortbildung Parodontologie
  • seit 2005 implantologisch tätig
  • 2006 Promotion zum Dr. med. dent. (Universität Leipzig)
  • seit 2011 Gutachter für Prothetik im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt
  • 2012 Kammerzertitfikat Implantologie
  • seit 2021 in Praxisgemeinschaft  „Dr. Herrmann Zahnärzte mit Zahnarzt Christian Herrmann tätig

 

langjährige standespolitische Tätigkeit in verschiedenen Ausschüssen der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt

 

Mitgliedschaften: DGZMK, DGI, MVZI, FVDZ

 

 

 



Unser Team


Zahnärzte



Dr. Thomas Herrmann
Dr. med. dent. Thomas Herrmann
Fachzahnarzt für Allgemeine Stomatologie

  • 1977-1982 Studium der Zahnmedizin, Medizinische Universität Sofia
  • 1982 Approbation
  • 1982-1991 angestellt in der Poliklinik Dessau
  • 1987-1988 Mitarbeit an einer WHO-Studie (ICS-1)
  • 1988 staatliche Anerkennung als Fachzahnarzt für Allgemeine Stomatologie
  • 1991 eigene Niederlassung in Dessau
  • 1995-2011 Gutachter im Auftrag der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt
  • 1998-2007 Fortbildungsreferent ästhetische minimalinvasive Füllungstherapie, direkte adhäsive Restaurationen und zahnmedizinische Prophylaxe (Fa. Dentsply)
  • 1998 u. 2001 curriculäre Fortbildungen Endodontologie
  • 2000 curriculäre Fortbildung Parodontologie
  • seit 2005 implantologisch tätig
  • 2006 Promotion zum Dr. med. dent. (Universität Leipzig)
  • seit 2011 Gutachter für Prothetik im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt
  • 2012 Kammerzertitfikat Implantologie
  • seit 2021 in Praxisgemeinschaft  „Dr. Herrmann Zahnärzte mit Zahnarzt Christian Herrmann tätig

 

langjährige standespolitische Tätigkeit in verschiedenen Ausschüssen der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt

 

Mitgliedschaften: DGZMK, DGI, MVZI, FVDZ

 


Christian Herrmann
Zahnarzt Christian Herrmann

  • 2010-2016   Studium der Zahnmedizin an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
  • 2016 Approbation
  • 2016-2019 angestellt als Vorbereitungsassistent in der Zahnarztpraxis Dr. Martin Voigt, Stralsund
  • Teilnahme an diversen universitären, studienbegleitenden Kursen mit Zertifizierung:

- Cerec 3D Curriculum

- Die ästhetische Gestaltung von Frontzahnfüllungen in der Schichttechnik nach Vanini

- chirurgische Nahttechniken

- Implantologie Camp

- Implantatchirurgie (Ankylos)

- Implantatchirurgie (Straumann)

- Augmentationsverfahren (Geistlich Biomaterials)

- adhäsive postendodontische Restaurationen

- Moderne endodontische Behandlungsmetoden – OPMI, Ultraschall, maschinelle Aufbereitung und vertikale Kondensation (VDW)

- Parodontitis und Periimplantitis

- Mundschleimhauterkrankungen – von Lichen ruber bis Pemphigus

- „Gold Foil“ - Kurs (Goldhämmerfüllungen)

 

  • 2015 -2016        wissenschaftliche Mitarbeit an einer Studie zur „Untersuchung der Kaueffizienz und Patientenzufriedenheit durch Stabilisierung von herausnehmbaren Teilprothesen mit sofortbelasteten versus verzögert belasteten strategischen Miniimplantaten“
  • 2019-2020 angestellt in der Zahnarztpraxis Dr. Thomas Herrmann, Dessau
  • seit 2021in Praxisgemeinschaft „Dr. Herrmann Zahnärzte“ mit Dr. Thomas Herrmann

 

Zahnarzt Christian Herrmann

  • 2010-2016   Studium der Zahnmedizin an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
  • 2016 Approbation
  • 2016-2019 angestellt als Vorbereitungsassistent in der Zahnarztpraxis Dr. Martin Voigt, Stralsund
  • Teilnahme an diversen universitären, studienbegleitenden Kursen mit Zertifizierung:

- Cerec 3D Curriculum

- Die ästhetische Gestaltung von Frontzahnfüllungen in der Schichttechnik nach Vanini

- chirurgische Nahttechniken

- Implantologie Camp

- Implantatchirurgie (Ankylos)

- Implantatchirurgie (Straumann)

- Augmentationsverfahren (Geistlich Biomaterials)

- adhäsive postendodontische Restaurationen

- Moderne endodontische Behandlungsmetoden – OPMI, Ultraschall, maschinelle Aufbereitung und vertikale Kondensation (VDW)

- Parodontitis und Periimplantitis

- Mundschleimhauterkrankungen – von Lichen ruber bis Pemphigus

- „Gold Foil“ - Kurs (Goldhämmerfüllungen)

 

  • 2015 -2016        wissenschaftliche Mitarbeit an einer Studie zur „Untersuchung der Kaueffizienz und Patientenzufriedenheit durch Stabilisierung von herausnehmbaren Teilprothesen mit sofortbelasteten versus verzögert belasteten strategischen Miniimplantaten“
  • 2019-2020 angestellt in der Zahnarztpraxis Dr. Thomas Herrmann, Dessau
  • seit 2021in Praxisgemeinschaft „Dr. Herrmann Zahnärzte“ mit Dr. Thomas Herrmann

 




Mitarbeiterinnen


Frau Herrmann
Praxismanagement, Rezeption

Frau Salomon-Rollert
Praxismanagerin, Rezeption

Frau Buchholz
Assistenz, Hygiene

Frau Bentfeld
Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin

Frau Warthmann
Assistenz, Qualitätsmanagement
 

Ihr Weg zu uns


Kostenlose Parkplätze finden Sie in der Karlstr. und allen umliegenden Straßen (z.B. Wörlitzer Str., Jonitzer Str.)
oder am "EDEKA am Schlachthof" (Am Friedrichsgarten 3).
 
Mit der Buslinie 13 ist unsere Praxis über die Haltestellen "Rabestraße" oder "Schlachthof" erreichbar.
 

Ihr Weg zu uns


Kostenlose Parkplätze finden Sie in der Karlstr. und allen umliegenden Straßen (z.B. Wörlitzer Str., Jonitzer Str.)
oder am "EDEKA am Schlachthof" (Am Friedrichsgarten 3).
 
Mit der Buslinie 13 ist unsere Praxis über die Haltestellen "Rabestraße" oder "Schlachthof" erreichbar.
 
 

Erste Hilfe


Mit diesen Erste-Hilfe-Tipps können Sie Ihre Beschwerden bis zum Besuch in unserer Praxis lindern:

Starker Zahnschmerz, ggf. mit anschwellender Lippe/Wange:

Bitte melden Sie sich umgehend telefonisch bei uns oder dem Notdienst, um eine schnelle Therapie zu gewährleisten.

Entzündetes/gereiztes Zahnfleisch oder Zahnfleischtasche:

Oberflächliche Zahnfleischreizungen, hervorgerufen z.B. durch eine in die Zahnfleischtasche eingebissene Brotkrume oder einen Biss auf Lippe/Wange, sind oft recht unangenehm. Zur schnelleren Abheilung können hier, neben vorsichtiger, aber trotzdem gründlicher Mundhygiene der entsprechenden Areale, auch Mundspüllösungen mit dem Wirkstoff Chlorhexidin zuträglich sein, mit denen Sie morgens und abends zusätzlich zum Zähneputzen jeweils eine Minute lang spülen. Diese sind in Ihrer Apotheke erhältlich.
Alternativ können sie auch dreimal am Tag stark aufgebrühten Kamillentee oder z.B. Kamillan zum Spülen verwenden.

Sollte sich nach einer Woche keine Besserung eingestellt haben, sollten Sie zur Abklärung der Ursache unbedingt telefonisch einen Termin bei uns vereinbaren.


Überempfindlicher Zahn oder „ziehender“ Schmerz:

Bei überempfindlichen Zähnen können Sie speziell dagegen geeignete Zahncremes (z.B. Elmex sensitive professional) kaufen, mit diesen ganz normal Ihre Zähne putzen und die empfindlichen Zähne zusätzlich über Nacht mit dieser Zahncreme einreiben.

Wenn sich nach einer Woche keine Besserung einstellt und zur Abklärung der Ursache empfehlen wir telefonisch einen Termin bei uns zu vereinbaren.

Lockere Krone, Brücke oder Inlay:

Sie können vorübergehend versuchen derartige, gelockerte Versorgungen z.B. mit Prothesen-haftcreme oder Zahnpasta wieder zu befestigen. Essen wird mit dieser Art der provisorischen Befestigung dennoch nicht möglich sein. Deshalb melden Sie sich bitte schnellstmöglich telefonisch bei uns oder dem Notdienst.
Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei nur um eine kurzweilige und behelfsmäßige Befestigung handelt, sodass dennoch die Gefahr besteht das Werkstück zu verschlucken oder einzuatmen!

Abgebrochenes Stück eines (Schneide)Zahns:

Abgebrochene Zahnteile können oft wieder angeklebt werden, wenn die Fragmente gefunden, richtig aufbewahrt und der Zahn schnellstmöglich behandelt werden können.
Daher ist eine umgehende telefonische Kontaktaufnahme mit uns oder dem Notdienst wichtig, damit Ihnen schnell geholfen werden kann.
Lagern und behandeln Sie die Fragmente bitte wie unter dem Punkt „Durch Unfall gelockerter oder herausgeschlagener Zahn“ angegeben.

Druckstelle von Prothese:

Wenn eine Prothese auf der Schleimhaut drückt (oft erkennbar an geröteter/wunder Schleimhaut), melden Sie sich bitte telefonisch bei uns oder dem Notdienst, damit die Ursache schnellstmöglich beseitigt werden kann.
Um bei neuen Prothesen Ihre Garantieansprüche nicht zu verlieren, verändern oder manipulieren Sie bitte nichts eigenständig an Ihrer Prothese!
Um die Schmerzen vorübergehend etwas zu lindern, können Sie mit einer Salbeilösung spülen oder eine Lutschtablette gegen Halsschmerzen auf der wunden Stelle einwirken lassen.
Beachten Sie dabei aber unbedingt die Hinweise der Apotheke oder auf der Packungsbeilage!

Herausgefallener Prothesenzahn:

In diesem Fall sollten Sie sich schnellstmöglich mit uns in Verbindung setzen.
Sie können bis zum Eintreffen bei uns versuchen, den Zahn z.B. mit Kaugummi oder Prothesen-haftcreme provisorisch zu befestigen.
Beachten Sie aber bitte, dass dabei die Gefahr besteht, den Zahn einzuatmen oder zu verschlucken.

Nachblutung nach Zahnextraktion:

Wenn Sie nicht nur einen leichten Blutgeschmack im Mund haben, sondern tatsächlich Blut spucken müssen, können Sie mit Hilfe von ein oder zwei sauberen Taschentüchern eine Art Tupfer formen, diesen auf die Extraktionswunde legen und für eine Stunde darauf beißen. Sollte die Blutung dann noch immer nicht zum Stillstand gekommen sein, melden Sie sich umgehend telefonisch bei uns oder dem Notdienst und beißen bis zur Behandlung auf einen neuen Tupfer.

Durch Unfall gelockerter oder herausgeschlagener Zahn:

Hier ist Eile geboten!
Suchen Sie daher schnellstmöglich einen Zahnarzt/Oralchirurgen oder eine Zahnklinik/Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie auf.

Ausgeschlagene Zähne können grundsätzlich wieder zurückgepflanzt werden.
Die wichtigen Maßnahmen, wie Sie mit einem ausgeschlagenen Zahn umgehen sollten, sind:

den ausgeschlagenen Zahn schnellstmöglich finden (darf nicht mehr als 20min trocken sein)
einen sichtbar verschmutzen Zahn für max. 10s oder unter fließendem, kühlen Wasser abspülen (Dabei die Wurzeloberfläche nicht berühren oder mechanisch säubern und auch nicht desinfizieren!)
den Zahn anschließend in einer Zahnrettungsbox (z.B. Dentosafe oder SOS Zahnbox) aufbewahren (erhältlich in der Apotheke) -> falls Lagerung u. Transport in einer Zahnrettungsbox nicht möglich sind, wickeln Sie ihn entweder feucht in Frischhaltefolie ein oder lagern Sie ihn in Kuhmilch (Art u. Fettanteil egal, aber nicht in Buttermilch oder Wasser)

-> Falsches Lagern/Behandeln führen sehr schnell zu umfangreichem Gewebstod und zu Heilungskomplikationen.
-> Den Zahn nicht unter der Zunge oder in der Wangentasche lagern, da so die Gefahr des Verschluckens oder Einatmens besteht. Dies kann Lebensgefahr bedeuten!


Unverträglichkeitsreaktion gegen ein verschriebenes Medikament:

Bei der Einnahme von Medikamenten kann es in sehr seltenen Fällen zu Unverträglichkeits- bzw. allergischen Reaktionen Ihres Körpers auf Inhaltsstoffe des Präparats kommen, auch wenn bislang bei Ihnen keine Allergien festgestellt wurden. Die am häufigsten auftretenden Symptome können sein:

Hautausschlag (Exanthem) in Form von roten, erwärmten Flecken und evtl. Bläschenbildung (Quaddeln) meist am Körperstamm
Juckreiz
Schwellungen der Haut/Schleimhäute, allergischer Schnupfen
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall

Sollten Sie derartige Symptome bei sich entdecken, sollten das Medikament nicht weiter einnehmen und sofort Rücksprache mit dem behandelnden Arzt halten.

-> Bitte beachten Sie vor der Einnahme von Medikamenten immer auch die Hinweise des Apothekers und lesen Sie die Hinweise auf der Packungsbeilage.

In sehr seltenen Fällen kann es auch zu schwerwiegenderen allergischen Symptomen wie

allergisches Asthma (Luftnot)
Schwindel, Herzrasen, Kreislaufschwäche

kommen.

-> In diesem Fall rufen Sie bitte umgehend den Notarzt!

Mit diesen Erste-Hilfe-Tipps können Sie Ihre Beschwerden bis zum Besuch in unserer Praxis lindern:

 

Starker Zahnschmerz, ggf. mit anschwellender Lippe/Wange:

 

Bitte melden Sie sich umgehend telefonisch bei uns oder dem Notdienst, um eine schnelle Therapie zu gewährleisten.

 

Entzündetes/gereiztes Zahnfleisch oder Zahnfleischtasche:

 

Oberflächliche Zahnfleischreizungen, hervorgerufen z.B. durch eine in die Zahnfleischtasche eingebissene Brotkrume oder einen Biss auf Lippe/Wange, sind oft recht unangenehm. Zur schnelleren Abheilung können hier, neben vorsichtiger, aber trotzdem gründlicher Mundhygiene der entsprechenden Areale, auch Mundspüllösungen mit dem Wirkstoff Chlorhexidin zuträglich sein, mit denen Sie morgens und abends zusätzlich zum Zähneputzen jeweils eine Minute lang spülen. Diese sind in Ihrer Apotheke erhältlich.

Alternativ können sie auch dreimal am Tag stark aufgebrühten Kamillentee oder z.B. Kamillan zum Spülen verwenden.

 

Sollte sich nach einer Woche keine Besserung eingestellt haben, sollten Sie zur Abklärung der Ursache unbedingt telefonisch einen Termin bei uns vereinbaren.

 

 

Überempfindlicher Zahn oder „ziehender
Schmerz:

 

Bei überempfindlichen Zähnen können Sie speziell dagegen geeignete Zahncremes (z.B. Elmex sensitive professional) kaufen, mit diesen ganz normal Ihre Zähne putzen und die empfindlichen Zähne zusätzlich über Nacht mit dieser Zahncreme einreiben.

 

Wenn sich nach einer Woche keine Besserung einstellt und zur Abklärung der Ursache empfehlen wir telefonisch einen Termin bei uns zu vereinbaren.

 

Lockere Krone, Brücke oder Inlay
:

 

Sie können vorübergehend versuchen derartige, gelockerte Versorgungen z.B. mit Prothesen-haftcreme oder Zahnpasta wieder zu befestigen. Essen wird mit dieser Art der provisorischen Befestigung dennoch nicht möglich sein. Deshalb melden Sie sich bitte schnellstmöglich telefonisch bei uns oder dem Notdienst.

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei nur um eine kurzweilige und behelfsmäßige Befestigung handelt, sodass dennoch die Gefahr besteht das Werkstück zu verschlucken oder einzuatmen!

 

Abgebrochenes Stück eines (Schneide)Zahns:

 

Abgebrochene Zahnteile können oft wieder angeklebt werden, wenn die Fragmente gefunden, richtig aufbewahrt und der Zahn schnellstmöglich behandelt werden können.

Daher ist eine umgehende telefonische Kontaktaufnahme mit uns oder dem Notdienst wichtig, damit Ihnen schnell geholfen werden kann.

Lagern und behandeln Sie die Fragmente bitte wie unter dem Punkt „Durch Unfall gelockerter oder herausgeschlagener Zahn“ angegeben.

 

Druckstelle von Prothese:

 

Wenn eine Prothese auf der Schleimhaut drückt (oft erkennbar an geröteter/wunder Schleimhaut), melden Sie sich bitte telefonisch bei uns oder dem Notdienst, damit die Ursache schnellstmöglich beseitigt werden kann.

Um bei neuen Prothesen Ihre Garantieansprüche nicht zu verlieren, verändern oder manipulieren Sie bitte nichts eigenständig an Ihrer Prothese!

Um die Schmerzen vorübergehend etwas zu lindern, können Sie mit einer Salbeilösung spülen oder eine Lutschtablette gegen Halsschmerzen auf der wunden Stelle einwirken lassen.

Beachten Sie dabei aber unbedingt die Hinweise der Apotheke oder auf der Packungsbeilage!

 

Herausgefallener Prothesenzahn:

 

In diesem Fall sollten Sie sich schnellstmöglich mit uns in Verbindung setzen.

Sie können bis zum Eintreffen bei uns versuchen, den Zahn z.B. mit Kaugummi oder Prothesen-haftcreme provisorisch zu befestigen. Beachten Sie aber bitte, dass dabei die Gefahr besteht, den Zahn einzuatmen oder zu verschlucken. 

 

Nachblutung nach Zahnextraktion:

 

Wenn Sie nicht nur einen leichten Blutgeschmack im Mund haben, sondern tatsächlich Blut spucken müssen, können Sie mit Hilfe von ein oder zwei sauberen Taschentüchern eine Art Tupfer formen, diesen auf die Extraktionswunde legen und für eine Stunde darauf beißen. Sollte die Blutung dann noch immer nicht zum Stillstand gekommen sein, melden Sie sich umgehend telefonisch bei uns oder dem Notdienst und beißen bis zur Behandlung auf einen neuen Tupfer.

 

Durch Unfall gelockerter oder herausgeschlagener Zahn:

 

Hier ist Eile geboten! Suchen Sie daher schnellstmöglich einen Zahnarzt/Oralchirurgen oder eine Zahnklinik/Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie auf.

 

Ausgeschlagene Zähne können grundsätzlich wieder zurückgepflanzt werden.

Die wichtigen Maßnahmen, wie Sie mit einem ausgeschlagenen Zahn umgehen sollten, sind:

 

  • den ausgeschlagenen Zahn schnellstmöglich finden (darf nicht mehr als 20min trocken sein)
  • einen sichtbar verschmutzen Zahn für max. 10s oder unter fließendem, kühlen Wasser abspülen (Dabei die Wurzeloberfläche nicht berühren oder mechanisch säubern und auch nicht desinfizieren!)
  • den Zahn anschließend in einer Zahnrettungsbox (z.B. Dentosafe oder SOS Zahnbox) aufbewahren (erhältlich in der Apotheke) -> falls Lagerung u. Transport in einer Zahnrettungsbox nicht möglich sind, wickeln Sie ihn entweder feucht in Frischhaltefolie ein oder lagern Sie ihn in Kuhmilch (Art u. Fettanteil egal, aber nicht in Buttermilch oder Wasser)

 

-> Falsches Lagern/Behandeln führen sehr schnell zu umfangreichem Gewebstod und zu Heilungskomplikationen.

-> Den Zahn nicht unter der Zunge oder in der Wangentasche lagern, da so die Gefahr des Verschluckens oder Einatmens besteht. Dies kann Lebensgefahr bedeuten!

 

 

Unverträglichkeitsreaktion gegen ein verschriebenes Medikament:

 

Bei der Einnahme von Medikamenten kann es in sehr seltenen Fällen zu Unverträglichkeits- bzw. allergischen Reaktionen Ihres Körpers auf Inhaltsstoffe des Präparats kommen, auch wenn bislang bei Ihnen keine Allergien festgestellt wurden. Die am häufigsten auftretenden Symptome können sein:

 

  • Hautausschlag (Exanthem) in Form von roten, erwärmten Flecken und evtl. Bläschenbildung (Quaddeln) meist am Körperstamm
  • Juckreiz
  • Schwellungen der Haut/Schleimhäute, allergischer Schnupfen
  • Übelkeit, Erbrechen, Durchfall

 

Sollten Sie derartige Symptome bei sich entdecken, sollten das Medikament nicht weiter einnehmen und sofort Rücksprache mit dem behandelnden Arzt halten.

 

-> Bitte beachten Sie vor der Einnahme von Medikamenten immer auch die Hinweise des Apothekers und lesen Sie die Hinweise auf der Packungsbeilage.

 

In sehr seltenen Fällen kann es auch zu schwerwiegenderen allergischen Symptomen wie

 

  • allergisches Asthma (Luftnot)
  • Schwindel, Herzrasen, Kreislaufschwäche

 

kommen.

 

-> In diesem Fall rufen Sie bitte umgehend den Notarzt!

 

 

Notdienste und weitere Links

An Wochenenden sowie Brückentagen ist stets ein zahnärztlicher Notdienst für Sie da und wird von der Rettungsleitstelle koordiniert. Diese erreichen Sie unter der Telefonnummer:   

0340 / 8505040

 

 

Über die folgenden Links werden Sie zu unseren Partnerpraxen, mit denen wir im Bedarfsfall sehr gut zusammenarbeiten, weitergeleitet:

 

 

Kieferorthopädie Dres. Schmidt:

https://www.dres-schmidt.de

Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie:    

https://www.kieferchirurgie-halle-dessau.de

 

 

Weiterführende standespolitische und fachliche Informationen finden Sie auf den Webseiten unserer Körperschaften und verschiedenen Fachgesellschaften:

 

Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt:                       

https://www.zaek-sa.de

Kassenzahnärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt:  

https://www.kzv-sa.de/startseite.html

Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V.:              

https://www.fvdz.de

Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde:

https://www.dgzmk.de

Deutsche Gesellschaft für Parodontologie:

https://www.dgparo.de/patientenportal

Deutsche Gesellschaft für Endodontologie

und zahnärztliche Traumatologie:

https://www.dget.de/fuer-patienten

Deutsche Gesellschaft für Implantologie:                                

https://www.dginet.de/web/dgi/home

Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde:

https://www.dgkiz.de/news.html

 

ZahnRat:

https://zahnrat.de

Prodente:

https://www.prodente.de/zaehne/informationen.html

 

 


An Wochenenden sowie Brückentagen ist stets ein zahnärztlicher Notdienst für Sie da und wird von der Rettungsleitstelle koordiniert. Diese erreichen Sie unter der Telefonnummer:   0340/8505040

Über die folgenden Links werden Sie zu unseren Partnerpraxen, mit denen wir im Bedarfsfall sehr gut zusammenarbeiten, weitergeleitet:

Kieferorthopädie Dres. Schmidt:  
https://www.dres-schmidt.de

Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie:    
https://www.kieferchirurgie-halle-dessau.de

Weiterführende standespolitische und fachliche Informationen finden Sie auf den Webseiten unserer Körperschaften und verschiedenen Fachgesellschaften:

Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt:
https://www.zaek-sa.de

Kassenzahnärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt:
https://www.kzv-sa.de/startseite.html

Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V.:
https://www.fvdz.de

Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde:
https://www.dgzmk.de

Deutsche Gesellschaft für Parodontologie:
https://www.dgparo.de/patientenportal

Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie:
https://www.dget.de/fuer-patienten

Deutsche Gesellschaft für Implantologie:
https://www.dginet.de/web/dgi/home

Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde:
https://www.dgkiz.de/news.html


ZahnRat:
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